Interview: Sylvia Schraud

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Jeder braucht einen Ausgleich zu seinem Job, haben Sie ein Hobby das Sie auf andere Gedanken bringt?

  • Ja. Ich bin Imker und kümmere mich zurzeit in meiner Freizeit um 3 Betriebsvölker und 6 Ableger. Ich hoffe, dass sie den kommenden Winter überleben.
  • Dann bin ich noch im Carnevalsclub meines Ortes als Trainerin und Kassier aktiv.
  • Außerdem lese ich gerne, meist in der Mittagspause, da mir sonst wenig Zeit zum Lesen bleibt.

Was sind Ihre Aufgabenbereiche bzw. Schwerpunkte auf der Arbeit?

  • Ich bin im Sekretariat tätig.

Was war Ihr schönstes Kanzleierlebnis?

  • Ich fand die letzte Weihnachtsfeier beeindruckend. Ich hab zwar fast keinen gekannt aber die Feier an sich fand ich super. Viel mehr hab ich hier in der Kanzlei noch nicht erlebt, da ich erst seit Januar 2020 hier arbeite.

Gibt es ein Ereignis das Sie in Ihrer Ausbildung geprägt hat?

  • Mein damaliger Chef war sehr streng und die Ausbildung war ziemlich hart und zeitweise wollte ich hinschmeißen. Ich war oft den Tränen nah, da mein Chef mich ganz schön getriezt hat und mich einmal für „100% Blöd“ erklärt hat. Ich habe aber dadurch gelernt, nicht so schnell aufzugeben, auch wenn es schwierig ist. Man muss sich manchmal halt einfach durchbeißen.

In seinem Leben möchte man weiterkommen. Jeder steckt sich Ziele oder hat Wünsche. Was sind Ihre?

  • Ich wünsche mir, dass meine Familie immer sorgenfrei durch‘s Leben kommt und meine Kinder das erreichen, was sie sich erhoffen.

Haben Sie einen Lieblings-Paragaphen?

  • Nein. Ich bin zwar gelernte Rechtsanwaltsgehilfin. Aber zu der Zeit als ich diesen Beruf ausgeübt habe, galt noch die BRAGO. Das RVG kenne ich gar nicht und die §§ im BGB habe ich vergessen.

Erzählen Sie uns auch einen Schwank aus Ihrem Leben?

  • Mein Leben ist sehr unspektakulär. Ich bin seit über 25 Jahren verheiratet, habe zwei Kinder (Zwillinge), einen Hund, eine Schlange und einen Leguan.

Und zum Schluss noch eine Frage. Mögen Sie Rosinen im Käsekuchen oder essen Sie ihn lieber ohne?

  • Ich liebe Rosinen im Käsekuchen. Ich backe ihn auch gerne, wenn ich Gäste habe. Dann mach ich meist ½ ohne und ½ mit viel Rosinen.